“ Die grĂ¶ĂŸte Naturkatastrophe ist der Mensch mit seiner Zerstörungskraft! ”

Weshalb unsere Natur aktuell niederbrennt, wir fast machtlos sind und was es mit diesem Zitat auf sich hat, dass erfahrt ihr im heutigen Blogpost. Außerdem gibt es ein paar Tipps, wie wir unsere Natur schĂŒtzen können und die Folgen nennen, wenn unsere Natur nicht bald gerettet wird.

... Pflanzen, Tiere und Menschen sterben.

Seit September 2019 halten schwere Wald-und BuschbrĂ€nde Australien und die Welt in Atem. Die Feuer sind kaum zu bĂ€ndigen, ca. eine halbe Milliarde Tiere mussten ihr Leben im Feuer lassen. Außerdem sind bisher 28 Menschen ums Leben gekommen, darunter auch einige FeuerwehrmĂ€nner. Der Osten sowie der SĂŒdosten des Landes sind schwer von den BrĂ€nden betroffen, mehr als 12 Millionen Hektar an Land sind bisher verbrannt und es ist noch kein Ende in Sicht. 

... zwei Naturkatastrophen.

Nicht nur die monatelange DĂŒrre und die verheerenden brĂ€nde halten derzeit Australien in Atem. in vielen Staaten Australiens kam es zu massiven Überschwemmungen durch starke RegenfĂ€lle. Queensland ist davon momentan sehr betroffen, aber umliegende Staaten, wie New South Wales half der viele Regen sehr, um die BrĂ€nde unter Kontrolle zu bringen. Von ĂŒber 75 offenen BuschbrĂ€nden, sind derzeit immer noch 25 außer Kontrolle. Somit hat Australien mit zwei schwerwiegenden Naturkatastrophen zu tun. Daher kann man nur hoffen, dass die BrĂ€nde in nĂ€chster Zeit gelöscht werden können und keine weiteren Menschen und Tiere ums Leben kommen.

... unsere Natur wird zerstört.

Nicht nur die WaldbrÀnde in Australien zerstören unsere Natur, sondern auch die weiteren WaldbrÀnde im vergangenen Jahr im Amazonas, weiteren Teilen in Amerika und sogar in Deutschland. NaturrÀume von Pflanzen, LebensrÀume von Mensch und Tier wurden innerhalb weniger Minuten, Wochen und Monate komplett zerstört. Wir brauchen die Natur und die Natur braucht uns, doch durch solche verheerenden Naturkatastrophen kann man nicht einfach wegstecken. Es dauert mehrere Jahrzehnte, bis sich die Natur von diesen Erlebnissen erholt hat und wieder so erstrahlt, wie wir es, leider, nur noch aus Bildern oder Erinnerungen kennen. Damit fÀllt ebenfalls ein wichtiger Sauerstoffproduzent weg, der uns die Luft zum Atmen gibt.

... das könnte uns erwarten.

Viele StĂ€dte in Australien sind komplett vernebelt mit dem Rauch der BuschbrĂ€nde. Dieser Rauch kann allerdings auch zu einer Folge fĂŒr uns in Europa bzw. der ganzen Erde werden. Der Rauch und die Hitze der BuschbrĂ€nde, sowie der Wasserdampf der AtmosphĂ€re entfachen schwere Gewitter und so genannte Pyrocumulonimbus-StĂŒrme. Diese verschlimmern nicht nur die Situation der BuschbrĂ€nde, sondern können den Rausch der Feuer einmal um die ganze Welt tragen. Das hat zur Folge, dass der Himmel z.B. rot erscheint (wie in Chile) oder sich die LuftqualitĂ€t drastisch verschlechtert.

... so können wir WaldbrÀnde vermeiden.

Nicht immer lĂ€sst sich ein Waldbrand vermeiden, z.b. bei langanhaltender DĂŒrre. Allerdings kann jeder selbst im Wald darauf aufpassen, dass man im Sommer oder im Herbst keine glimmenden Zigarettenstummel ins Laub schmeißt, Glasflaschen demoliert oder absichtlich Feuer legt. Gerade alte Glasscherben können durch die Reflexion der Sonne trockenes Laub schnell in Brand setzen. Immer wieder gibt es allerdings auch FĂ€lle, bei denen absichtlich Feuer gelegt wird und dies fatale Folgen haben kann. Wer also jemanden beim AnzĂŒnden von Papier oder Laub sieht, sofort die Polizei und ggf. die Feuerwehr informieren!

Außerdem könnte man WĂ€lder wieder aufforsten, um die abgestorbenen, verbrannten oder gefĂ€llten BĂ€ume wieder zu ersetzen. DafĂŒr gibt es auch regelmĂ€ĂŸige Treffen, bei denen innerhalb einer Gruppe fleißig gepflanzt wird. Auch wir werden in diesem Jahr einen teil dazu beitragen! 

... der Mensch und seine Zerstörungskraft.

Die grĂ¶ĂŸte Naturkatastrophe ist der Mensch mit seiner Zerstörungskraft! Ich selbst finde, dass diese Aussage stimmt. LebensrĂ€ume werden fĂŒr Wolkenkratzer, Autobahnen oder WohnhĂ€user platt gemacht. Aucg wenn es meistens nur Vorteile fĂŒr die Bevölkerung bringt, doch so sehr leidet unsere Natur darunter. WaldbrĂ€nde oder andere Naturkatastrophen rĂŒcken immer mehr in unseren Alltag und dabei sind wir nicht immer ganz Unschuld. Es gibt auch momente, bei denen die Natur so ist, wie sie ist, aber oftmals sind die Menschen an solchen Katastrophen schuld. Man sollte nur mal die ganze Umwelt-Thematik betrachten, wie viel MĂŒll wir produzieren, unsere Meere und deren Bewohner verseuchen oder wo unser ganzer MĂŒll landet, den wir hier so fleißig trennen, obwohl er am Ende doch wieder zusammengeschmissen wird. Denkt einfach mal ĂŒber diese Aussagen nach und man wird feststellen, dass der Mensch an vielen Dingen im Leben schuld ist und teilweise gar nicht weiß, was er damit anrichtet.