Spielt das Alter eine Rolle?

“Solange man neugierig ist, kann einem das Alter nichts anhaben – Burt Lancaster.“

 

Spielt das Alter wirklich immer eine so große Rolle, wie andere sagen? Kann einem das Alter der gegenüberstehenden Person nicht egal sein? Warum achten so viele auf das Alter? All diese und weitere Fragen werde ich im heutigen Kolumne-Beitrag beantworten.

Sollte das Alter im Leben eine große Rolle spielen?

Ich bin der Meinung – NEIN, sollte es nicht! Warum sollte das Alter eine große Rolle im Leben spielen? Schließlich ist es nur eine Zahl, welche unser Alter darstellt und in die damit verbundenen Phasen, wie Kindheit, Jugend und Erwachsensein einteilt. Doch warum sind alle auf diese Zahl, unser Alter aus? Ich finde, wir sollten alle etwas lockerer mit unseren Mitmenschen umgehen und nicht auf diese Zahl achten, denn die sagt schließlich nicht wirklich viel über unsere Reife und den Charakter aus. Ob eine Freundschaft oder ein Gespräch auf dieser Basis stattfinden kann?

freundschaft und Gespräche?

Klar, kann das funktionieren! Ich selbst kommuniziere häufig mit älteren Personen, egal ob sie Partner, Arbeitskollegen oder Bekannte sind. Daraus entstanden dann meistens auch Freundschaften, denn schließlich kann man mit jeder Person über Themen reden und dabei spielt das Alter keine Rolle. Ob es nun ein Gespräch über aktuelle Geschehnisse ist, bei dem sich ein Jugendlicher mit seinem Lehrer oder einem Politiker unterhält oder ob zwei jugendliche mieinander diskutieren – das ist egal. Die Kommunikation stimmt und darauf kommt es an. Genauso kann eine Freundschaft sein. Warum sollte man auf das Alter schauen, wenn man die gleichen Interessen teilt, sich gut versteht und immer ein Thema für eine kleine Plauderrunde hat? Ich verstehe nicht, warum manche da so penibel sind und mit anderen kein Gespräch anfangen, obwohl beide der selben Meinung sind? Ich jedenfalls kann es nur jedem empfehlen sich mit verschiedenen Menschengruppen zu vernetzen und einfach über diverse  Themen zu diskutieren, denn so stärkt man sein Selbstbewusstsein und kann etwas dazu lernen!

Sollte man auf das Alter achten?

Meiner Meinung nach muss man weder bei Freundschaft, noch bei einem Gespräch auf das Alter des Gegenüberliegenden achten. Bei kleineren Kindern sollte man vielleicht auf die Wortwahl achten, aber ansonsten kann man mit diesen genauso ein Gespräch entwickeln, wie mit einem Erwachsenen. Wer allerdings stark auf das Alter des Gegenüberliegenden achtet, der sollte auch vorzugsweise nur mit denen in der gleichen Altersgruppe sprechen, um Missverständnisse zu verhindern. Die Menschen, die allerdings offen für alles sind und sich bisher noch nicht getraut haben mit anderen aus einer anderen Altersgruppe zu sprechen, der sollte zumindestens die Erfahrung sammeln und dann selbst entscheiden, mit wem er sich abgibt bzw. in welchem Umfeld er sich aufhält. Ich selbst finde es sehr schön, sich mit anderen aus verschiedenen Altersgruppen zu unterhalten, Meinungen auszutauschen oder einfach über den Witz eines anderen zu lachen. Denn bei solchen Gesprächen kann man immer etwas dazulernen, egal ob es Selbstvertrauen, neue Informationen oder andere Sichtweisen sind. Vertrau dir selbst und deinem Herzen, denn dieses wird deinen Weg geleiten.

Was ist für mich Luxus?

Wahrer Luxus ist nicht laut, schreit nicht – wahrer Luxus flüstert.

Was ist Luxus? Wo fängt dieser an? Brauchen wir Luxus im Leben? Wie definiere ich diesen und was ist er für mich? Spielt er eine große Rolle im Leben? All diese Fragen werden ich in der heutigen Kolumne beantworten und euch außerdem verraten, wie ihr auch ohne Luxus leben könnt.

Luxus ist wie Erfolg für jeden individuell definierbar. Stark übersteigender, nur dem Genuss und Vergnügen dienender Aufwand lautet die allgemeine Definition für Luxus, doch jeder schätzt diesen anders ein und hat dementsprechend andere Luxusgüter. Daher gibt es auch keine bestimmte Grenze, ab wann Luxus anfängt. Dabei beginnt das prunkvolle Leben nicht erst mit Haus, großem Autofuhrpark oder viel Geld, sondern der Komfort beginnt mit Gesundheit, Liebe, Familie und eigenem Job. Jeder schätzt diese Üppigkeit anders ein, doch was nützt die Million auf dem Konto, wenn man gesundheitlich angeschlagen ist? 

Immer wieder stelle ich mir die Frage, ob man Luxus wirklich braucht und bin der Meinung, dass wir diesen auf eine gewisse Art und Weise benötigen. Luxus kann viele Seiten haben, manch ein Gut kann man mit Geld „eintauschen“, manche allerdings nicht. Gesundheit, Freiheit, Liebe und Familie kann man nicht kaufen! Villa, Porsche, teuren Schmuck und eine Yacht kann man hingegen schon kaufen. Jeder kann daher selbst festlegen, was für einen ein Luxusgut ist, wobei Gesundheit und Freiheit wohl die wichtigsten Güter sind, welche nicht bezahlbar sind! Dennoch kann jeder selbst entscheiden,  für welche Luxusgüter er sein Geld ausgibt. Für manche ist es das MacBook von Apple,  für andere der Urlaub in fernen Ländern,  ein Haus in Spanien, ein teures Auto oder ein eigener Helikopter.

Ein Leben ohne Luxus ist trotzdem möglich, solange man gesund ist, seine Familie und Freunde um sich, ein Dach über dem Kopf und ein geregeltes Einkommen hat. Luxusgüter können ein Leben auch nicht wirklich besser gestalten, es ist dementsprechend nur eine Bedürfnisverwirklichung, bei der man sich etwas kauft, eine Weile zufrieden und glücklich ist, aber nach einer Weile ist der Flow auch weg und daraus wird nur noch ein Alltagsgegenstand und ist nichts besonderes mehr.

Ich definiere Luxus als solchen, dass Gesundheit und Freiheit eine große und wichtige Rolle in meinem Leben spielen. Dazu kommt Liebe von Freunden und Familie. Denn ohne diese Faktoren kann man nicht richtig funktionieren und nicht erfolgreich arbeiten. Luxus ist mein bisheriges Leben, dass ich leben darf, denn ohne all diesen Hinternissen und Höhepunkten wäre ich nicht so, wie ich heute bin. Dennoch gibt es einen gewissen Luxus, den ich mir gerne leisten möchte. Dafür möchte ich aber selbst beteiligt sein, mir diese Güter mit meinem eigenen Geld kaufen und all meine Ziele und Träume erfüllen, ohne dabei auf andere Dinge verzichten zu müssen. Große Träume sind zum Beispiel eine/mehrere eigene Firmen, bestehendes Engagement auszubauen, ein eigenes Haus mit Pool, einen Helikopter und ein MacBook von Apple. All das sind große Träume, doch man sollte klein anfangen und für seine Ziele und Träume arbeiten und diese verwirklichen.

Luxus spielt an sich keine große Rolle in meinem Leben, zumindestens wenn es um materielle Güter geht. Wenn ich etwas haben will, dann muss ich dafür etwas tun und dafür arbeiten, um mir diese zu leisten. Dabei würde ich nie einen Kredit aufnehmen oder mich verschulden.

Was ist Erfolg für mich?

„Erfolg besteht darin, dass man genau die Fähigkeiten hat, die im Moment gebraucht werden – Henry Ford.“

Erfolg ist für jeden anders definierbar und dementsprechend auch individuell, denn nicht jeder Mensch hat die gleichen Ziele. Nicht immer kann man eine Aufgabe erfolgreich beenden, sowas gibt es auch, aber dann sollte man neuen Mut schöpfen und weitermachen, statt aufzugeben. Wie ich mit Erfolgen umgehe, was ich tue, wenn es nicht so läuft, wie geplant und ab wann man als erfolgreich zählt, dass erfahrt ihr in der heutigen Kolumne.

Alle die sich gewisse Ziele im Leben setzen, wollen diese schnell und möglichst erfolgreich erreichen, doch nicht immer ist der Erfolg garantiert. Die meisten belassen es dann bei der Tatsache, dass sie ihr Ziel nie erreichen werden und geben auf. Ich selbst kenne das Gefühl nur zu gut, denn oftmals ist es sehr deprimierend, wenn man viel Zeit oder sogar viel Geld in das Projekt gesteckt hat, am Ende aber alles gescheitert ist. Doch es lohnt sich, da weiterzumachen, wo man aufgehört hat! Wenn andere sagen, dass dein Vorhaben sowieso keine Chance haben oder man das Ziel nie erreichen wird, dann sollte man erst recht anfangen, daran zu arbeiten, um am Ende doch das Unmögliche zu erreichen. Hin und wieder bekomme ich das auch aus meinem Bekanntenkreis zu hören, aber ich werde immer weiterarbeiten, bis ich meine Ziele erreicht habe, auch wenn einige davon unmöglich sind, aber das wird was! Wichtig ist es, dass man immer sein Ziel vor Augen hat und weiß, warum und für wen man das Ganze überhaupt macht – niemals für andere!

Ich selbst setze mir ganz gerne viele Ziele, manche kleiner, manche etwas größer. Die kleineren Ziele lassen sich natürlich meistens chneller realisieren, aber nicht immer ist das der Fall. Manche Projekte sind sehr zeitinteniv und hartnäckig, aber umso schöner ist das gefühl, wenn man seine Ziele endlich erreicht hat. Auch wenn vieles bei mir so perfekt klingt, ist es aber nicht. Wenn ich zum Beispiel meinen Tagesplan ausarbeite und man an manchen Dingen trotzdem viel länger braucht, als erwartet. Dann kommt alles durcheinander und muss neu eingetaktet werden, wobei man dann an anderen Stellen wieder durcheinander kommt. Selbst bei unserem Spendenevent vergangenes Jahr ist nicht alles perfekt gelaufen, denn kleine Fehler passieren immer mal oder man hat zu hohe Erwartungen, als das was die Realität zulässt. Das Event war eine große Nummer für uns, den Großteil habe ich alleine organisiert, hier und da kam man durcheinander oder hat irgendetwas vergessen, was wichtig für die Bandauftritte war und doch ist uns am Ende ein toller Tag gelungen, bei dem wir unser Ziel erreicht haben. Denn wir wollten Ewen unterstützen und das haben wir dann auch getan. Genau so muss es sein! Weiterkämpfen, statt aufgeben!

mein größter Erfolg

Der Erfolgsschlüssel lautet eigentlich nur: durchhalten, realistisch bleiben, groß denken / träumen, umsetzen!

Ich selbst setze mir viele Ziele im Leben, egal ob Haus, Pool, Helikopter oder Mehrwert und Würde für andere. Diese Ziele kann man sich erarbeiten, wenn man dran bleibt und weiß, wie man das am besten machen kann. Doch man sollte sich nie für andere verändern, sondern einfach sein Ding durchziehen. Manche verstehen das, manche nicht. Auch wenn man vielleicht sehr erfolgreich mit seinen Ideen ist oder einen schnellen Aufstieg zur Elite schafft, sollte man nie seinen Charakter wegen seinem Erfolg und dem Geld ändern. Man sollte in diesem Falle einfach so bleiben, wie man bisher war, nicht arrogant werden und andere mental unterstützen, coachen und einfach du selbst sein.

Mein größter Erfolg ist es, dass ich mit den richtigen Menschen aufgewachsen bin und jetzt auch zusammenarbeite, die einem sagen, was man realisieren und vor allem, wie man das schaffen kann. Ich kann meine Stärken viel besser einschätzen, damit umgehen und gut über Dinge nachdenken, die manche vielleicht nicht verstehen. Aber ich denke meistens ganz anders, als die meisten in meinem Alter, vorausschauend und zielorientiert. Setze andere an erster Stelle, unterstütze soziale Projekte und möchte anderen helfen, denen es nicht so gut geht, wie mir (Gesundheit, Umfeld, finanzielle Mittel).

= Persönlichkeitsentwicklung

Wieso regional kaufen?

Regional oder Ausland?

Diese Frage stellen sich immer wieder Menschen, wenn sie im Supermarkt einkaufen gehen. Spätestens bei der Obst-und Gemüseabteilung kommt die Frage wieder auf. Denn viele achten auf Preis und Aussehen der Lebensmittel, doch warum? Warum müssen Lebensmittel perfekt aussehen, wenn sie sowieso gegessen werden? Regionale Produkte, manchal teurer und nicht so perfekt, wie das billige Obst aus Spanien. Was macht der Einkauf mit uns und den regionalen Händlern? Das klären wir im heutigen Beitrag, in dem wir erklären, wieso es so wichtig ist, dass wir regionale Produkte kaufen sollten.

Regionale Händler unterstützen!

Lebensmittel aus dem Ausland unterscheiden sich von regionalen meistens darin, dass sie schöner aussehen und vielleicht leckerer sind. Das liegt aber an bestimmten Faktoren, die ich jetzt nicht erläutern werde. Hier in der Region gibt es trotzdem jede Menge Lebensmittel, die genauso lecker sind und man dabei auch noch den regionalen Händler unterstützt. Frische Milch, Eier, Salat, Äpfel, Tomaten, Gurken, Bohnen und noch vieles mehr – warum nicht vom Bauern um die Ecke? Frisch, lecker und ohne Umwege (z.B. Transportkosten) = das ist regional!

Nicht nur Lebensmittel kann man regional kaufen, sondern auch viele andere Dinge. Jede Region ist so vielfältig im Einzelhandel, vor allem das Erzgebirge und dabei sollten wir alle Händler unterstützen. Auch wenn die Preise manchmal teurer sind, man bezahlt schließlich die Arbeitszeit einer Person mit und nicht die einer Maschine, z.B. in einer Schnitzwerkstatt. Egal ob Lebensmittel, Technik, Holzkunst oder Kleidung – geht regional einkaufen!

PS: Auch jetzt kann man regionale Händler unterstützen und Bestellungen aufgeben 😉

Ich selbst hatte vor ein paar Wochen ein ähnliches Szenario. Viele bestellen ihre Schuhe und Klamotten online, genauso wie ich (nicht immer, aber manchmal). Jedenfalls habe ich mir auch im Internet ein Paar Schuhe gekauft, weil es die in den normalen Läden in der stadt nicht gibt oder ausverkauft sind. Ich habe deshalb meine Nike Air Force 1 im Internet bestellt, musste nun auf meine Schuhe warten, aber wir sind in der Zwischenzeit in den Urlaub gefahren. Im Urlaub sind wir dann in Cottbus auf „Shopping-Tour“ gewesen, ich habe einen Laden gesehen, in dem es die gleichen Schuhe auch gab und wollte sie einfach schon vorab testen. Dabei habe ich festgestellt, dass wir die Schuhe super passen, allerdings in einer etwas kleineren Größe, als die ich im Internet bestellt habe. Meine normale Schuhgröße ist größer in diesem Modell ausgefallen, weshalb ich die Schuhe in dem regionalen Geschäft gekauft und meine bereits bestellten Schuhe zurückgeschickt habe, da sie ja sowieso zu groß waren. Die Verkäuferin hat sich dabei natürlich sehr gefreut, dass ich in diesem Moment auf einen regionalen Shop gesetzt habe.

Genau das könnt ihr auch! Zaubert dem Händler ein Lächeln ins Gesicht und kauft regional!

Leben mit Zeitdruck

Ich verlange mehr von mir selbst, als irgendjemand jemals erwarten könnte – Julius Erving.

Ehrgeiz, Zielsetzung und Unmöglichkeit sind drei Wörter, die wie die Faust aufs Auge zu mir passen. Warum das so ist und was dabei Zeitdruck für eine wichtige Rolle spielt, erkläre ich in der heutigen Kolumne.

Ehrgeiz

Ehrgeiz spielt bei mir eine sehr große Rolle, denn ohne lassen sich die Aufgaben sehr schwierig erledigen. Daher gehe ich an alle Aufgaben extrem motiviert und mit voller Energie ran, möchte am liebsten alle Aufgaben gleichzeitig und so perfekt wie möglich erledigen. Dieser Perfektionismus an manchen Stellen ist nicht immer angebracht, da dieser mich manche Dinge sooft wiederholen lässt, bis es perfekt ist und das kann echt anstrengend sein. Dennoch arbeite ich höchst konzentriert und durchdacht an meinen Aufgaben. Das kann manchmal auch länger dauern, als gedacht, aber solange ich nicht zufrieden bin, gebe ich das Endprodukt auch nicht aus der Hand. Deshalb möchte ich weiterhin ein Team aufbauen, welches die Aufgaben zielgerichtet und sorgfältig erledigt, statt husch husch und dann ist es vielleicht totaler Mist geworden. Trotz allem möchte ich aber nicht, dass mein Team später genauso tickt wie ich. Denn das ist nicht immer gesund und kann manchmal die Laune komplett sinken lassen. Allerdings bin ich von natur so und brauche das einfach. Abschalten und Pause machen, gibt es bei mir nicht sooft, weil mir dann langeilig ist und mir noch viel mehr Aufgaben einfallen, die ich tun könnte, aber nicht motiviert bin. Deshalb ist Ehrgeiz bei mir immer an erster Stelle, denn wenn man seine Ziele erreichen möchte, muss man etwas dafür tun – träumen reicht da nicht aus.

Zeitdruck

Zeitdruck ist nicht gut für die Gesundheit und trotzdem mache ich mir den immer wieder. Dabei gibt es niemanden, der mir das vorschreibt, außer mir selbst. Mein Inneres sagt mir mittlerweile, wann ich etwas machen muss und vor allem auch, wenn es nicht mehr geht. Deshalb heißt es durchstarten, bis nichts mehr geht. So viel wie möglich in dieser Zeit erreichen und möglichst effektiv zu arbeiten. Derzeit ist es so, dass ich in dieser Corona-Zeit massiv Zeit habe, Schulzeug dennoch erledige, aber trotzdem noch genügend Energie für Medien ErZ habe. Deshalb habe ich mir einen täglichen Zeit-und Arbeitsplan aufgestellt, in der Pausen, Schulzeit und Aufgaben eingetragen sind, Zeitplanungen eingetragen sind und ich diese Aufgaben in einer von mir selbst vorgeschriebenen Zeit erledigen möchte. Natürlich klappt das nicht immer, aber so arbeitet man alle Aufgaben effektiv ab, erreicht viel mehr und kann am Ende des Tages auf etwas Positives zurückblicken. Das kann ich allerdings nur in dieser freien Zeit schaffen, denn während des regulären Schulbetriebs ist das schwierig zu realisieren, weil ungeplante Dinge gerne dazwischenkommen und der ganze Plan durcheinanderkommt und man sich dann noch mehr Stress macht. Aber ich rate euch lieber ab, dass nach Plan und Zeit abzuarbeiten, zumindestens denen, die damit keine Erfahrung haben.

Zielsetzung und Unmöglichkeit

Allerdings kann ich jedem empfehlen, sich ein oder mehrere realisitische Ziele zu setzen und diese ohne Zeitdruck  umzusetzen. Denn wenn man ein Ziel vor Augen hat, dann arbeitet man dafür, um dieses zu erreichen, z.B. in der Schule. Doch nicht immer sind die Ziele realistisch und umsetzbar, doch man kann versuchen, einen Teil davon zu erreichen. Einige bewundern mich dafür, dass meine spontanen Ideen, welche eigentlich unmöglich zu erreichen sind, dennoch umsetze. Doch auch hier kann ich Entwarnung geben, denn keiner zwingt mich dazu, aber ich versuche es trotzdem durchzuziehen und immer optimistisch zu bleiben. Es gibt aber immer wieder Fälle, in denen ich zu optimistisch bin, meine Idee nicht umsetzbar ist und daher die Realität anders aussieht, als geplant. Lasst euch aber davon nicht abbringen und versucht es solange, bis ihr es mit eigenen Augen gesehen habt und euch endlich bewusst wird, dass es wirklich nicht funktioniert. Auch wenn viele Freunde von euch sagen, dass euer Vorhaben nicht klappen wird, probiert es einfach und vielleicht schafft ihr ja tatsächlich das Unmögliche.

Und genau aus diesem Grund mache ich mir ein bisschen Zeitdruck, denn gewisse Ziele sollen zu gewissen Zeitpunkten erreicht sein und desto mehr Druck man sich selbst macht, umso schneller hat man alles abgearbeitet und ist schneller an seinem Ziel. (Meine eigene Meinung, aber geht auf Dauer echt auf die Gesundheit, deshalb nicht unbedingt nachmachen bzw. lasst den Zeitdruck raus.)

 

arm vs. reich

Was wohlhabende Menschen von mittelständigen, ärmeren Leuten unterscheidet!

Egal in welchem Jahrhundert wir leben, die Gesellschaft wird sich in dieser Hinsicht nie ändern. Warum das so ist, was wir dagegen tun können und wie die Zukunft aussehen wird – das alles gibt es in der heutigen Kolumne.

Was das eigentliche Problem ist.

Auf der Erde leben derzeit rund 7,75 Milliarden Menschen, stetig wachsend und wir werden immer wieder in reich und arm eingeteilt. Das ist bereits das erste Problem, denn keiner sollte deswegen abgestempelt werden, wieviel Geld er hat oder nicht. Reiche Personen/Familien bekommen mehr Aufmerksamkeit, als arme Familien oder gar obdachlose Menschen – warum? Arme oder obdachlose Menschen sind deshalb doch nicht anders, als jemand, der viel Geld hat, schließlich sind wir alle nur Menschen.

In dieser Kolumne geht es aber ausschließlich darum, warum ärmere Personen oder Mittelständler mehr Engagement zeigen, als reiche Leute.

arme Menschen und Mittelständler

Persönlichkeiten mit wenig Geld oder gutem Einkommen (keine Millionäre!) sind die gütigeren Menschen. Sie unterstützen andere, denen es noch schlechter geht, als ihnen selbst schon, geben ihr hart erspartes Geld oder Sachspenden ab und tun etwas Gutes! Diese Menschen zeigen, dass ihr Herz am rechten Fleck ist und unterstützen, wo sie nur können. Egal ob es sich dabei um Zeit, finanzielle Mittel oder Sachspenden handelt, sie machen es einfach und denken nicht lange darüber nach, sondern handeln! 

wohlhabende Menschen

Immer wieder stellen sich Menschen die Frage, ob sie etwas für sich oder ihre Mitbürger tun sollen. Die meisten entscheiden sich für ihr eigenes Ego und denken dann einfach, dass die bedürftigen Leute sich das Ganze selbst zuzuschulden haben und selbst Schuld an ihrer Lage sind. Deshalb geben sie das Geld für sich selbst aus, werden arrogant und benehmen sich gegenüber anderen Menschen, dich nicht auf der gleichen Ebene wie sie selbst, abfällig und lassen den ein oder anderen dummen Spruch los.

Allerdings gibt es auch viele reiche Persönlichkeiten, die mit eigenen Aktionen, Kampagnen oder finanziellen Mitteln soziale Projekte unterstützen. An diesen Personen kann sich so manch ein anderer eine Scheibe abschneiden, denn die meisten unterstützen das soziale Projekt nicht nur, um gut dazustehen, sondern um andere ebenfalls darauf aufmerksam zu machen. Solche Aktionen laufen dann gerne mal über mehrere Jahre und finden in der Zwischenzeit tausende neue Unterstützer. Aber nicht jeder beschäftigt sich mit dem Inhalt des sozialen Projekts, z.B. ein Millionär spendet 50.000 Euro an eine Stiftung, die Plastikmüll reduzieren möchte, aber achtet in seinem Alltag trotzdem nicht auf die Reduzierung von Plastik. Es gibt aber auch Persönlichkeiten, die spenden ihr Geld an eine Organisation, wissen aber überhaupt nicht, was diese mit dem Geld machen wollen bzw. was generell ihr Ziel ist.

nur gemeinsam sind wir stark !

Auch wenn jeder auf eine gewisse Art und Weise seinen Beitrag zur Unterstützung von sozialen Projekten beiträgt, so muss es endlich aufhören, dass Menschen in arm und reich eingeteilt werden. Klar, es ist eine Bezeichnung für den Wohlstand den man hat oder nicht hat, doch wir sollten anfangen, dass wir uns in der Gesellschaft nicht gegenseitig abstempeln. Jeder hat seine Stärken und Schwächen, jeder leistet einen Teil dazu bei, dass die Gesellschaft so ist, wie sie ist, aber dieses ganze abstempeln muss aufhören. Wir sollten nicht danach gehen, ob einer Markenklamotten trägt oder nicht, mit einem Porsche angefahren kommt oder mit einem alten VW Golf. All diese Dinge spiegeln nicht das wider, was wir  sind.

Wir sollten stattdessen anfangen, uns gegenseitig zu akzeptieren, gemeinsam zu handeln und zu unterstützen. Dabei sollten nicht nur die großen Organisationen profitieren, sondern auch kleinere, regionale Projekte unterstützt werden. Umso mehr Unterstützer, desto schneller und zielgerichteter der Erfolg. Wir von Medien ErZ Community wollen auch weiterhin soziale Projekte aus der Region unterstützen und wer uns dabei begleiten und sogar selbst etwas Gutes tun möchte, sollte regelmäßig auf diesem Blog vorbeischauen.